Brandschutz für Förderanlagen

 

Gesellschaft für   
technische Entwicklung   
Brandschutz AG   

 

   

Entwicklung

1978 wurden die ersten Bauarten von Feuerschutzabschlüssen im Zuge von bahngebundenen Förderanlagen patentrechtliche geschützt. Die Vermarktung der überwiegend standardisierten bzw. typisierten Förderanlagenabschlüsse erfolgte durch diverse Lizenznehmer.

1990 begann der Aufbau einer eigenen Fertigung in Stahnsdorf/Berlin. Die strengen behördlichen Auflagen für die Errichtung, sowie Forderungen der industriellen Logistik nach automatisch arbeitenden Brandschutzsystemen konnten nur durch die Zentralisierung von Vertrieb, Entwicklung und Fertigung erfüllt werden.

1999 wurde die Brandschutz AG gegründet. Die kontinuierlich steigende Nachfrage nach gte Brandschutz- und Steuerungssystemen erzwang den Ausbau der Kapazitäten sowie die neue Unternehmensstruktur.
Die Produktentwicklung konzentrierte sich in der folgenden Zeit auf die Vervollkommnung der vorhandenen Brandschutzsysteme und auf die Schaffung eines umfassenden Steuerungssystem auf Mikrocomputerbasis. Die kompakte Lösung mit Feststellanlage, Freifahrsteuerung und Notstromkoordinierung ist sicher einzigartig auf der Welt. Hier wird gte uneingeschränkte Marktführung bescheinigt.

2003 konnte die eigene neue Fertigungsstätte bezogen werden. Hier stehen dem ingenieurtechnischen Personal umfänglich 3D-CAD und CAE Arbeitsplätze zur Verfügung. Das Engineering kann so weltweit Projekte mit Partnern z. B. aus Südafrika für ein Bauvorhaben in Malaysia online bearbeiten.
Die eigene modern eingerichtete Fertigung ermöglicht die Herstellung kompliziertester Brandschutzsysteme. Förderanlagenabschlüsse für Regalbediengeräte von bis zu 24 m Höhe oder Steuerungssysteme für Bauvorhaben mit weit über 100 untereinander vernetzten Förderanlagenabschlüssen mit Freifahrsteuerung und dezentralen Notstromversorgungen sind keine Seltenheit.

Als technische Basis stehen gte heute acht Baureihen von Förderanlagenabschlüssen mit 162 Bautypen und zwei Baureihen von Steuerungstechnik, komplettiert durch abgestimmte Notstromversorgungen zur Verfügung.

Alle gte Brandschutzprodukte sind vom Deutschen Institut für Bautechnik, Berlin allgemein bauaufsichtlich zugelassen bzw. haben zusätzlich internationale Anerkennungen. Die Fertigung unterliegt einem QS System aus Eigen- und Fremdüberwachung.

  • Die Steuerungstechnik wird durch die Brandschutz und Sicherheitstechnik Laboratorien des VdS Schadensverhütung, Köln überwacht.

2005 Zusätzlich zum bestehenden QS System erfolgt im Rahmen der Realisierung des Bauvorhabens „Flughafen London Heathrow T5“ eine Zertifizierung nach ISO 9001.

  • Die Fertigung und die Montage der gte Brandschutzprodukte wird ab sofort zusätzlich durch BRE Großbritannien nach ISO 9001 überwacht.

In der Folge werden die gte Produkte ebenfalls für den britischen Markt zertifiziert. Die Zertifizierung wird im „Red Book“ dokumentiert. Hier sind alle für den britischen Markt zertifizierten Brandschutzprodukte gelistet, die analog zu den deutschen Zulassungen allgemein gültig in Großbritannien eingesetzt werden können.

geändert: 25.10.2011